Zeichen für Fairness, Toleranz und Völkerverständigung
Kurt Beck, Ministerpräsident Rheinland-Pfalz
Dritte TOUR D'EUROPE
FAIR PLAY
Beck lobt Zeichen für Fairness, Toleranz und Völkerverständigung
Seinen Wunsch nach Engagement
in und für die Gemeinschaft hat Ministerpräsident Kurt Beck
unterstrichen. Anlässlich eines Empfangs für die Teilnehmer
der dritten TOUR D'EUROPE FAIR PLAY am Etappenziel Bad Bergzabern sagte
er, gerade in der heutigen Zeit mit ihrem wachsenden Konkurrenzdruck
und einer zunehmenden Aggressivität müsse ein Zeichen für
Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen
gegenüber den Mitmenschen gesetzt werden. Ein solches Zeichen setze
auch die TOUR D'EUROPE FAIR PLAY, eine 1000 Km lange Radtour, deren
Ziel es sei, Jugendliche für den Fair Play Gedanken zu sensibilisieren
und auf unfaire Praktiken im Sport und auch in der Gesellschaft aufmerksam
zu machen. Dass die Tour zusätzlich mit der Aktion "Lebensläufe"
der Deutschen Welthungerhilfe verknüpft sei, die in diesem Jahr
Gelder für ein schulisches Entwicklungsprojekt im Rheinland-Pfälzischen
Partnerland Ruanda sammele, sei besonders erfreulich.
Gleichzeitig sei die Tour, so der Ministerpräsident,
auch eine schöne Gelegenheit, sowohl in den deutschen Landesteilen
als auch in den benachbarten Regionen Belgiens, Luxemburgs und Frankreich
für Fairness, Toleranz, Gewaltfreiheit und Völkerverständigung
zu werben. So trage die Fair Play Tour in doppelter Hinsicht zur Völkerverständigung
bei: "Zum einen lernen sich bei dieser Tour die Jugendlichen aus
den teilnehmenden Ländern gegenseitig besser kennen, besser zu
verstehen und besser zu akzeptieren und zum anderen helfen sie durch
diese gemeinsame Aktion Jugendlichen in Afrika."