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Die Preisträger des Fair-im-Sport-Preises 1995


Platz

Preisträger

Ort

Sportart

Preis

1

Graf-Salentin Schule

Jünkerath

Leichtathletik

3.000 DM

2

Fussballtrainingsgemeinschaft Konz e.V.

Konz

Fussball

2.000 DM

3

Thomas Helde, Elke Thiel

Trier

Tischtennis

1.000 DM

4-10

Bezirksregierung Trier, Referat Schulsport

Trier

Allgemein



Waren-

Gutscheine im Wert von

1000 DM

4-10

Internationale Hochwald-Crosslauf-Serie


Crosslauf

4-10

Laufgruppe Trimmelter Hof, Elfi Schwarz

Trier

Leichtathletik

4-10

LT-SV Ralingen

Ralingen

Leichtathletik

4-10

„Ironman“-Club (Perduorum Treverorum Sodalitas e.V.)

Trier

Triathlon

4-10

Spiridon Luxemburg

Luxemburg

Leichtathletik

4-10

Stefan Wagner

Hermeskeil

Fussball



Die Plätze 1-3


Platz 1: Graf-Salentin Grund- und Hauptschule Schule, Jünkerath

Unter Leitung von Herrn Herbert Ehlen wurde über ein ganzes Jahr ein Schulprojekt - Fair geht vor - durchgeführt. Dabei wurde der Fair-Play-Gedanke aus dem Sport aufgenommen und auf alle Lebensbereiche übertragen. In dem Projekt wurde das Gedankengut dreier Aktionen verarbeitet, verinnerlicht und einer breiten Öffentlichkeit vermittelt.


Platz 2: Fussballtrainingsgemeinschaft Konz e.V.

Seit 10 Jahren veranstaltet dieser Freizeitfussballverein alljährlich das Fussballturnier - Konzer Vereine spielen für Familien im Not. – Im Veranstaltungskalender der Stadt Konz hat dieses Turnier mittlerweile einen festen Stellenwert erlangt. Es findet als Angebot der sportlichen und persönlichen Begegnung für heimische und ausländische Mitbürger bei den Mitwirkenden und Zuschauern grossen Anklang.

Diese Initiative ermöglichte es, dass bisher immerhin der beachtliche Gesamtbetrag von mehr als 25.000 DM für die Hilfe notleidender Menschen eingesetzt werden konnte.


Platz 3: Thomas Helde, Elke Thiel

Diese Beiden haben seit Anfang 1992 eine Tischtennisgruppe aufgebaut, in der Behinderte der Cüppersschule und nichtbehinderte Kinder aus dem Wohnumfeld der Trimmelter Höhe gemeinsam spielen. Dieser sogenannte Integrationssport mit gegenseitiger Unterstützung und Achtung voreinander wird nicht nur als Spass und Zeitvertrieb angesehen, sondern auch in einer Hobbyrunde leistungsmässig und mannschaftsdienlich erprobt. Beide ÜL haben auf die Fähigkeiten der Kinder und ihr Sozialverhalten in vorbildlicher Weise eingewirkt und weitgehend selbstlos für die verbindenden Belange der Gruppe gearbeitet.

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