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Staatliche
Sportlehrerausbildung


VIELSEITIGKEIT...

. . . ist eine der Stärken der zweijährigen Berufsfachschulausbildung mit dem Abschluss „Sportlehrer/in im freien Beruf“. Vielfältig qualifiziert bietet sich ein breites Spektrum an Betätigungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt Sport, Freizeit oder Gesundheit.

In vier Fachsemestern mit 1800 Unterrichtseinheiten wird ein erfolgreicher beruflicher Einstieg vorbereitet.

Die Vermittlung fundierten Theoriewissens konzentriert sich auf die Prüfungsfächer

  • Sport- und Vereinsmanagement
  • Freizeit- und Erlebnissport
  • Grundlagen der Sportpädagogik, Sportpsychologie und Sportsoziologie
  • Sportdidaktik und Sportmethodik / Sportstundengestaltung
  • Trainings- und Bewegungslehre
  • Sportbiologie / Sport in Prävention und Rehabilitation / Gesundheitserziehung


  • Im sportpraktischen Teil findet sich eine variable Mischung aus traditionellen Sportarten und neuer Sportkultur

  • Große Spiele (Basket-, Fuß-, Hand- und Volleyball)
  • Weitere Sportspiele (Badminton, Tennis, Tischtennis)
  • Gymnastik (Funktionsgymnastik / Fitnesstraining / Rhythmische Vielseitigkeitsschulung)
  • Leichtathletik
  • Schwimmen / DLRG
  • Trendsportarten / Freizeitspiele / Erlebnis- und Abenteuersport
  • Kurse: Skisport / Surfen / Segeln
  • PRAXISNÄHE ...

    . . . ist oberster Grundsatz im Ausbildungsverlauf.

    Die konkrete Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen, Erfahrungen sammeln, die Umsetzung und Anwendung des Erlernten sind elementare Bausteine für einen erfolgreichen beruflichen Einstieg.

    Die Aneignung vielfältiger Kompetenzen wird durch eine lernfördernde Gruppenatmosphäre, in der Individualität und Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen, noch verstärkt.



    Zwei vierwöchige Praktika in der lehrveranstaltungsfreien Zeit
  • bei einer Sportorganisation
  • bei einer Jugend-, Sozial-, Animationseinrichtung oder im Gesundheitsbereich oder an einer Schule untermauern den Praxisbezug.
  • Eine enge Verzahnung mit dem verbandlichen Qualifizierungssystem
    des organisierten Sports bietet weitere Chancen zum Erwerb
    von Zusatzbefähigungen und Lizenzen.


    Zulassungsvoraussetzungen

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Qualifizierter Sekundarabschluss I oder Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung
  • Nachweis einer Tätigkeit im Sport als Übungsleiter/in, Trainer/in oder Vereinsmanager/in bzw. Nachweis sportlicher Leistungen in Schule, Verein oder Verband
  • Besitz des Deutschen Sportabzeichens
  • Bestandene Eignungsprüfung


  • Ausbildungskosten

    Teilnahme- und Prüfungsgebühren werden nicht erhoben.
    Die unmittelbaren Ausbildungskosten übernehmen die Träger der Ausbildung

  • Ministerium des Innern und für Sport von Rheinland-Pfalz
  • Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
  • Landessportbund Rheinland-Pfalz


  • Eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist möglich. Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildungsmaßnahme auch als individuelle berufliche Weiterbildung durch die Bundesanstalt für Arbeit gefördert werden.


    Bewerbungsfristen
  • Beginn einer Ausbildungsmaßnahme: alle 2 Jahre (ungerade Jahreszahlen) Mitte Oktober
  • Die Bewerbungsunterlagen sind bis 1. Mai vor Ausbildungsbeginn beim fachlich zuständigen Ministerium einzureichen:




  • Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
    - Sportreferat -
    Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz

       

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    Landessportbund Rheinland-Pfalz
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