Abgeschlossene Projekte


Sportstättenentwicklungskonzepte:

Sportstättenentwicklung VG Annweiler

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die VG Annweiler am Trifels mit ca. 17.000 Einwohnern und 13 Ortsgemeinden. Durchgeführt werden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Verbandsgemeinde.

Sportstättenentwicklung VG Deidesheim

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die VG Deidesheim mit ca. 12.000 Einwohnern und fünf Ortsgemeinden. Durchgeführt werden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Verbandsgemeinde. Presseberichte finden Sie hier.

Sportstättenentwicklung und Kunstrasenkonzept Stadt Bitburg

Erstellung eines umfassenden Sportstättenentwicklungskonzept für alle Sportstätten inkl. eines Kunstrasenkonzepts für die Sportplätze in den Stadtteilen. Zu den eingesetzten Methoden zählen u.a.: Bevölkerungs- und Vereinsbefragung, Workshops, Sportgespräche, Auslastungsanalysen und grundlegende Sportstättenerfassungen. Presseberichte finden Sie hier.

Sportstättenentwicklung VG Wittlich-Land

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die VG Wittlich-Land mit ca. 30.000 Einwohnern und 25 Ortsgemeinden. Durchgeführt werden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Verbandsgemeinde. Presseberichte finden Sie hier und hier.

Sportstättenentwicklung Landkreis Bad Kreuznach

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für den Landkreis Bad Kreuznach mit ca. 160.000 Einwohnern. Durchgeführt werden eine Vereins-, Bevölkerungs- und Schulbefragung, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in im Landkreis Bad Kreuznach. Dazu wird intensiv mit den unterschiedlichen kommunalen Ebenen (Landkreis, Verbandsgemeinden, Städte, Ortsgemeinden) sowie den Vereinen und Schulen zusammengearbeitet. Die Studie soll Grundlage für die künftige Sportstättenentwicklungsplanung im Landkreis und somit auch für die Erstellung der Prioritätenlisten für die Landesförderung sein. Presseberichte finden Sie hier.

Sportstättenentwicklung Gemeinde Herxheim

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Gemeinde Herxheim bei Landau (Pfalz) mit ca. 11.000 Einwohnern. Durchgeführt werden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Gemeinde.

Sportstättenentwicklung Gemeinde Perl

Erstellung einer Bedarfsanalyse zur grenzüberschreitenden Sportstättenentwicklung in der Gemeinde Perl (Drei-Länder-Eck: Luxemburg, Frankreich, Deutschland) mit projektbezogener Analyse zu den Anforderungen/Bedarfen einer Sportfreianlage im Schulbereich. Neben einer Erfassung der Sportanlagen wurden hier Auslastungsanalysen, Bevölkerungs- und Vereinsbefragungen sowie Experteninterviews (z.B. mit Schulen) durchgeführt.

Sportstättenentwicklung Stadt Ingelheim am Rhein

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Ingelheim mit ca. 25.000 Einwohnern. Durchgeführt werden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in Ingelheim. Besonders bei dieser Studie ist die Fusion der Stadt Ingelheim mit den Gemeinden Heidesheim und Wackernheim. Alle Sportanlagen und dort ansässigen Vereine werden selbstverständlich in die Studie einbezogen. Auch die Bürgerinnen und Bürger der Fusionsgemeinden können an den Befragungen teilnehmen.

Sportentwicklungskonzept Stadt Landau

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Landau mit ca. 47.000 Einwohnern und acht Ortsteilen. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Stadt Landau. Zum Abschlussbericht gelangen Sie hier.

Sportstättenentwicklungsplanung Gemeinde Föhren

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Gemeinde Föhren mit ca. 5.500 Einwohnern. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Gemeinde Föhren. Besonders hervorzuheben waren hier die Analysen zur Schaffung öffentlicher Sport- und Bewegungsräume, die auch für den Betriebssport des angrenzenden Industrie- und Gewerbeparks nutzbar sein sollten.

Sportstättenentwicklung Gemeinde Müllenbach

Erstellung einer Sportbedarfs- und Entwicklungsanalyse für die Eifelgemeinde Müllenbach (ca. 500 Einwohner). Durchgeführt wurden neben der Erfassung der Sportstätten und der Prüfung deren Auslastungen (inkl. Auslastung von Sportplätzen in den umliegenden Gemeinden) eine Bevölkerungs- und Vereinsbefragung sowie verschiedene Moderationsveranstaltungen. Die Ergebnisse waren Grundlage einer konkreten Handlungsempfehlung für den weiteren Umgang mit dem Sportplatz in Müllenbach sowie Empfehlungen für die künftige Gestaltung von Sport- und Bewegungsräumen vor Ort. Zum Abschlussbericht gelangen Sie hier.

Sportstättenentwicklungsplanung VG Offenbach a.d. Queich

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die VG Offenbach a.d. Queich mit ca. 13.000 Einwohnern und vier Ortsgemeinden. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Verbandsgemeinde. Besonders hervorzuheben ist die durchgeführte Schwimmbadbefragung. Hier wurde eine Nutzerbefragung zur aktuellen Situation des Queichtalbades durchgeführt. Diese bildetet die Grundlage für Förderanträge zur Sanierung des Bades. Es konnte der Nachweis geführt werden, dass eine Reduzierung der Wasserfläche, gemäß den ermittelten Bedarfen und der Umfeldanalyse, nicht zielführend sei. Im Nachgang wurde eine Förderung ohne Reduzierung der Wasserfläche (Erhalt 50m-Becken) gewährt. Informationen zur Sanierung des Queichtalbades erhalten Sie hier.

Kletterhallenentwicklung Deutscher Alpenverein – Sektion Frankenthal

Erstellung einer Bedarfsanalyse zum Neubau einer Boulderhalle. Bei diesem Projekt werden sportartspezifische Fragen aus dem Bereich Klettern bearbeitet. Dabei geht es u.a. um die Fragen der Wettkampftauglichkeit der Kletteranlage im Leistungssportbereich, die Frage nach der Vereinbarkeit von Breiten- und Leistungssport in einer Anlage sowie die Interessenlage der jeweiligen Fachverbände (u.a. hinsichtlich nationaler/internationaler Meisterschaften).

Tennisatlas Rheinland-Pfalz, Tennisverband Rheinland-Pfalz

Erstellung einer geodatenbasierten, interaktiven Webanwendung, die alle Tennishallen in Rheinland-Pfalz umfasst. Weitere Funktionen sind die Hinterlegung von Zusatzdaten (z.B. Tennisvereine inkl. Mitgliederstruktur, demografische Entwicklung, Schulen, Umkreissuchen), die weiterführende Analysen ermöglichen (z.B. „Wie viele Tennishallen befinden sich im Gebiet X und wie viele Vereine mit wie vielen Mitgliedern unter 20 Jahren sind dort ansässig?“).

Sportstättenentwicklung Stadt Polch

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Polch mit ca. 7.000 Einwohnern. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Stadt Polch. Hervorzuheben ist, dass die Stadt Polch das ISE zur weiteren Umsetzung einzelner Handlungsempfehlungen ebenfalls beauftragt hat. So wurde eine konkrete Umsetzungsempfehlung zur Verlagerung eines Sportplatzes (Grund: Ausweisung eines neuen Baugebiets) an die zentrale Sportanlage erarbeitet. Diese wurde in den entsprechenden Gremien vom ISE vorgestellt und erläutert.

Breitensportentwicklungsstudie Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens (DG) mit ca. 80.000 Einwohnern. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungs- und Schulbefragung, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der DG. Dazu wurde intensiv mit den unterschiedlichen kommunalen Ebenen (DG als Gliedstaat des belgischen Föderalstaates, den Gemeinden und Ortsgemeinden) sowie den Sportverbänden und Sportvereinen zusammengearbeitet. Die Studie soll Grundlage für die künftige Sportstättenentwicklungsplanung in der DG sein und wurde vom Parlament der DG verabschiedet. Zum Abschlussbericht gelangen Sie hier.

Sportstättenentwicklung VG Bodenheim

Erstellung einer umfassenden Sportstättenentwicklungsplanung für die VG Bodenheim mit ca. 21.000 Einwohnern und fünf Ortsgemeinden. Durchgeführt wurden eine Vereins- und Bevölkerungsbefragung, Experteninterviews, Auslastungsanalysen und die Erfassung aller Sport- und Bewegungsräume in der Verbandsgemeinde. Zum Abschlussbericht gelangen Sie hier.

Moderationen:

Moderation Sportstättenkonzept VG Hachenburg

Erstellung eines Sportstättentwicklungskonzeptes (Sporthallen, Sportplätze, Schwimmbäder) im Rahmen eines Moderationsverfahrens für die VG Hachenburg mit 24.000 Einwohnern und 33 Ortsgemeinden. Neben den Workshops mit den betroffenen Sportvereinen und Nutzergruppen werden alle Sportanlagen erfasst und deren Auslastung überprüft. Das Konzept soll Grundlage für die künftigen Planungen zu Sanierung und Neubauten von Sporthallen, Sportplätzen und Schwimmbädern sowie deren Nutzungszeitvergabe in der Verbandsgemeinde sein. Pressemeldungen finden Sie hier.

Sporthallenplanung Gemeinde Lörzweiler

Die Gemeinde Lörzweiler plante den Umbau (Modernisierung) der gemeindeeigenen Sporthalle. Um zu ermitteln, welche Anforderungen die Nutzer (Sport, Kultur, Schule/KiTa) an eine moderne Sporthalle stellen, wurde ein mehrstufiges Moderationsverfahren durchgeführt. Im Vorfeld wurde die Auslastung der Halle bestimmt, um so auf ggf. gemeldete Mehrbedarfe der Nutzer reagieren zu können. Weitere Prüfbereiche waren die Ausstattung der Halle sowie die Notwendigkeiten zu Funktionsräumen (z.B. Lagerräume für Vereine).

Sportstättenverlagerung Wörth am Rhein

Die Stadt Wörth plant die Verlagerung verschiedener Sportstätten innerhalb des Stadtgebietes. Hintergrund ist die Ausweisung von Bauland, um die hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt zu befriedigen und den innerstädtischen Bereich planerisch neu zu gestalten. Mit allen Nutzergruppen (Vereine, Schulen, Ortsbeiräte) wurden verschiedene Moderationsrunden durchgeführt. Diese wurden nach Anlagentypen (Sportplätze, Hallen, Freianlagen) gegliedert. Hervorzuheben ist, dass im Moderationsverfahren verschiedenste Interessen zu berücksichtigen waren. So wurde u.a. mit den jeweiligen Schulträgern über die Erreichbarkeit der geplanten Sportanlagen für den Schulsport gesprochen. Die Komplexität des Themas machte es notwendig, mit Stadt- und Raumplanern, Architekten sowie der Schulbehörde zu eng zusammenzuarbeiten. Zum Abschlussbericht gelangen Sie hier.

Interkommunale Sportplatznutzung Gau-Bischofsheim/Harxheim

Ziel des Moderationsverfahrens war es, zwei Sportvereine zu einer sportlichen Zusammenarbeit (Schwerpunkt Fußball/Leichtathletik) zu bewegen, um damit die Grundlage für die Umwandlung eines Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz zu schaffen. Von dieser Kooperation machten es die Zuschussgeber abhängig, ob sie in die geplante Sportanlage investieren. Im Moderationsverfahren konnte eine Kooperationsvereinbarung der Vereine entwickelt werden. Auf dieser Grundlage wurde mit den beteiligten Ortsgemeinden die Frage der Bauherrschaft und Förderung geklärt. Mit diesen Ergebnissen wurden weitere Anträge/Verfahren bei der Verbandsgemeinde angestoßen. Der Sportplatz konnte so realisiert werden und die Vereine nutzen diesen auf Grundlage der Kooperationsvereinbarung.

Modernisierung der Zentralen Sportanlage der VG Wallmerod

Die Verbandsgemeinde plante die Modernisierung der bestehenden Zentralen Sportanlage (ZSPA). Diese wies akute Sanierungsbedarfe (z.B. Drainage, Rundlaufbahn) auf. Die VG wollte vor möglichen Investitionen die tatsächlich bestehenden Bedarfe der Nutzer (Sportvereine, Schulen/KiTas) abklären. Dazu wurde mit allen Betroffenen ein Moderationsverfahren durchgeführt. So konnten neben den Nutzungsumfängen auch die Anforderungen an die Ausstattung/Gestaltung der Anlage erfasst werden. Nach einer Prüfung des Umfeldes (Schwerpunkt Fußballspielgemeinschaften/genutzte Fußballplätze) konnten so konkrete Handlungsempfehlungen zu einer bedarfsgerechten Modernisierung der Sportanlage gegeben werden. Hervorzuheben ist, dass die Laufbahn von vier auf zwei Bahnen reduziert wurde. Dies ermöglicht weiterhin eine Schulsportnutzung, trägt aber auch der Tatsache Rechnung, dass es keinen weiterführenden Bedarf (z.B. Leichtathletik) gibt. Das Vorhaben konnte (auch wenn z.B. die Anzahl der Bahnen nicht DIN konform war) durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert werden. Die Presseberichte finden Sie hier.

Sportplatzkonzept Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Stadt beauftragte die Erstellung eines Sportplatzkonzeptes. Vorab wurde, aufgrund von Baulandbedarf, darauf hingewiesen, dass ggf. ein Sportplatz im Stadtgebiet zurückgebaut werden sollte. Vor diesem Hintergrund entwickelte des ISE mit den betroffenen Vereinen und der Stadtverwaltung verschiedene Szenarien, welche Auswirkungen der Rückbau einzelner Plätze auf die Gesamtversorgung mit Sportplatzzeiten (vor allem mit Blick auf einen ganzjährigen Spielbetrieb) hat. Ebenfalls wurden Kriterien zur Belegung der städtischen Sportplätze entwickelt (z.B. Alter, Leistungsniveau). Zusätzlich wurde die benötigte Kompensation (in Form eines Kleinspielfeldes) ermittelt. Die Ergebnisse wurden dem Stadtrat zum Beschluss vorgelegt.

Sportstättenbezogenen Projekte:

Sportplatz- und Bewegungsraumgestaltung Trechtingshausen

Die Gemeinde Trechtingshausen liegt im Oberen Mittelrheintal. Sie verfügt über zwei Sportplätze, die aktuell jedoch kaum noch genutzt werden. Die Gemeinde beaufragte das ISE damit, sportliche Nutzungsmöglichkeiten für die Zukunft der beiden Sportplätze zu entwickeln. Dabei wurde eine Bevölkerungsbefragung, eine Vereinsabfrage sowie Expertengespräche in der Gemeinde durchgeführt. Dadurch konnten bedarfsorientierte Empfehlungen für die beiden Plätze ausgesprochen werden. Spannend waren dabei die Möglichkeiten für die Sportstättenentwicklung in Trechtingshausen im Rahmen der Bundesgartenschau, die 2029 im Oberen Mittelrheintal stattfindet. Pressestimmen zur Arbeit des ISE finden Sie hier.

Sportstättenentwicklung Bienwaldstadion Kandel

Vor dem Hintergrund anstehender Investitionen in das Bienwaldstadion in Kandel wurde eine Überprüfung der Sanierungsnotwendigkeit der einzelnen Teilbereiche des Stadions durchgeführt. Neben einer systematischen Übersicht der Sanierungsbedarfe wurden die aktuellen und künftigen Bedarfe des Schul- und Vereinssports erfasst. Daraus konnten Empfehlungen für die geplanten Sanierungsmaßnahmen (Prioritäten) gegeben werden, die jeweils, mit Blick auf mögliche Förderanträge, mit Begründungen hinterlegt wurden.

Bedarfs- und Auslastungsanalyse Sportanlage Typ C Kastellaun

Erstellung einer Bedarfsanalyse in den Bereichen Vereins- und Schulsport zur Modernisierung der Sportanlage Typ C in Kastellaun. Hierbei waren intensive Abstimmungen zwischen den unterschiedlichen kommunalen Ebenen (Landkreis, Stadt) notwendig, um die jeweiligen Bedarfe aus Schulen und Vereinen zu erfassen. Den Schwerpunkt bildeten die Auslastungsanalysen der Sportplätze in der Umgebung sowie die Bedarfsermittlung hinsichtlich Nutzungszeiten und Sportanlagenausstattung der Schulen und Sportvereine. Bei den Vereinen waren auch begleitende Vereinsmaßnahmen (Entwicklung einer Freilufthalle) einzubinden.

Bedarfsüberprüfung Sportstättenentwicklung Grünstadt

Vor dem Hintergrund akuter Sanierungsbedarfe an der zentralen Sportanlage in Grünstadt (Sportfreianlagen) wurde eine Überprüfung der Sanierungsnotwendigkeit der einzelnen Teilbereiche durchgeführt. Neben einer systematischen Übersicht der Sanierungsbedarfe wurden die aktuellen und künftigen Bedarfe des Schul- und Vereinssports erfasst. Daraus konnten Empfehlungen für die geplanten Sanierungsmaßnahmen (Prioritäten) gegeben werden.

Sporthallenvorhaben Stadt Osthofen

Erstellung einer Bedarfs- und Auslastungsanalyse zum geplanten Sporthallenbau in der Stadt Osthofen mit ca. 9.500 Einwohnern. Hier wurden alle Sporthallen bzgl. ihrer Wettkampftauglichkeit (u.a. Maße, Linierungen) für verschiedene Sportarten analysiert. Zudem wurde die Auslastung bestimmt. Hinzu kamen Überprüfungen des aktuellen und zu erwartenden Bedarfs aus Schul- und Vereinssport. Wichtig war es zudem, die unterschiedlichen Träger der verschiedenen Hallen (Verbandsgemeinde, Stadt, Landkreis) einzubeziehen. So wurde intensiv mit dem Schulamt kooperiert.

Sport-/Bewegungsstandort Hönningen

Für die Gemeinde Hönningen mit ca. 1.100 Einwohnern wurde ein Sportentwicklungskonzept erstellt. Durchgeführt wurden u.a. eine Bevölkerungs- und Sportvereinsbefragung zur Potenzialanalyse von Sport- und Bewegungsräumen unter Berücksichtigung der Handlungsfelder Bildung und Tourismus im ländlichen Raum. Konkret wurden die Bedarfe zur Schaffung eines Sport-, Bewegungs- und Gesundheitsparks ermittelt, welche dann in ein förderfähiges Gesamtkonzept (Dorferneuerung) überführt wurden. Pressestimmen zur Arbeit des ISE finden Sie hier.

Sportentwicklung Gemeinde Bacharach

Das ISE begleitete ein Stadtentwicklungsvorhaben im Bereich der Sportstätten. Dazu wurde eine Abfrage der Vereinssportangebote durchgeführt sowie mehrere Sitzungen mit Kommunalpolitikern und Vereinsvertretern besucht. Konkret wurden Möglichkeiten der Gestaltung von Sport- und Bewegungsräumen am Rheinufer geprüft.

Sporthallenbau Verbandsgemeinde Hillesheim (Eifel)

Aufgrund eines akuten Sanierungsbedarfs in der Sporthalle der VG Hillesheim wurde das ISE mit einer Bedarfsermittlung sowie einer Umfeld-/Potentialanalyse beauftragt. Da es keine Mittel aus dem Schulbauprogramm für das Vorhaben gab, musste nachgewiesen werden, dass die Halle eine wesentliche Rolle für den Vereinssport in Hillesheim und der Region spielt. Durch diesen Nachweis war es möglich, Mittel aus der Sportstättenförderung des Landes zu erhalten. Durchgeführt wurden u.a. Vereinsbefragungen, Befragungen der Schulen und KiTas sowie eine Erreichbarkeitsanalyse.